bLUcRU Cup 2019

Published by Max Melzer on

bLU cRU Cup – 2019

Ankündigung meiner Serie 2019

Meine letzten zwei Jahre

Vor zwei Jahren bin ich noch in einem Hobbycup gefahren und glücklicherweise hatten die Teilnehmer einen guten Level. Für mich die ideale Vorbereitung für das was noch folgen sollte. Voriges Jahr gab ich im ADAC Junior Cup mein Debüt. Eine andere Welt tat sich da auf und ich brauchte eine Zeit um mich an dieses Leistungsniveau zu gewöhnen. In den zwei letzten Rennen, gelang es mir meine Racepace auf das Niveau der schnellsten zu heben und ich war bereit für den nächsten Schritt.

Die Qual der Wahl

Für 2019 hatte ich drei Möglichkeiten, eine davon war in der IDM SSP 300 Klasse, für ein österreichisches Team auf KTM RC 390R zu fahren. Zusätzlich hatte ich auch die Zusage im British Junior Supersport, ebenfalls auf einer KTM RC 390R teilzunehmen. Und als dritte Option den Yamaha bLU cRU R3 Cup Switzerland. Der Sieger dieses Cups erhält einen Fixplatz für die European Championship SSP 300 und nebenbei eine Prämie von 10.000 CHF.

Motorsport trifft Strategie

Der Motorsport ist kostenintensiv und erfordert sehr viel Training auf und neben dem Bike. Ich verfolge das Ziel in den nächsten zwei Jahren in der Supersport 300 WM zu starten. Die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen und die richtige strategische Auswahl einer anerkannten Serie ist von enormer Bedeutung, damit man auch für Teams oder Hersteller / Importeure sichtbar wird.

Aus diesen Gründen habe ich mich für den bLU cRU R3 Cup Switzerland entschieden. Die Serie ist professionell organisiert, hat den technischen Support von YART (Yamaha Austria Racing Team) und hat das beste Preis – Leistungs Verhältnis.
Ich denke für uns junge Talente ist es eine ganz besondere Option. Ich werde über das Jahr verteilt über meine Erfahrungen in meinen Blogs und Social medias zu dieser Serie berichten. Vielleicht ist es ja auch für andere österreichische junge Racer interessant.

Wenn man als junger Racer seine Ziele erreichen möchte, ist es enorm wichtig die richtigen Rahmenbedingungen zu haben. Dazu gehört ein guter Rider Coach, den habe ich mit Roland Resch gefunden. Einen guten Mechaniker, der speziell in den Trainings dabei ist, auch diesen habe ich. Ebenso sollten gute kostengünstige Trainingsmöglichkeiten geschaffen werden – es müssen nicht immer die Strecken in Spanien sein. Es kann auch eine Karthalle sein, eine kleine Supermotostrecke, ein Dirt track Kurs oder ähnliches. Ich sitze mehr auf einer kleinen 125er Crossmaschine mit speziellen Reifen als auf meiner Rennmaschine. Für die Supermotostrecke habe ich eine SSP 300 Maschine, hochübersetzt und schon ziemlich lädiert. Aber für diese Art von Training reicht es. Hauptsache man fährt.

Für die Rennen braucht man am besten eine Serie, die full hospitality bietet – eben den bLU cRU R3 Cup Switzerland. Last but not least, wären noch Eltern, Freunde und einige Sponsoren von Vorteil die das ganze finanziell und mental unterstützen.

Was kommt im nächsten Blog?

Im nächsten Blog werde ich über meine Rahmenbedingungen im Allgemeinen und über das Training in der Karthalle im Speziellem berichten.

Ich freue mich über jeden Kommentar und auch über jeden Like auf meiner Facebook Seite.

Euer
Max Melzer


1 Comment

Herb · 18. Januar 2019 at 9:26

Ich wünsche dir viel Erfolg, deine konsequente Vorgehensweise wird dich näher an dein Ziel führen, als wenn man einfach nur in den Tag „hineinfährt“.

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